Rezension | Rick Riordan | Percy Jackson – Die Schlacht um das Labyrinth

Hey,

erstmal möchte ich mich entschuldigen, dass mein Adventskalender nicht so funktioniert, wie ich es möchte. Ich hatte die letzte Woche überhaupt keine Zeit. Dafür habe ich heute für euch die Rezension zu Percy Jackson – Die Schlacht im Labyrinth. Auf in ein neues Abenteuer von Percy Jackson!

Infos:

Titel: Percy Jackson – Die Schlacht im Labyrinth
Autor: Rick Riordan
ISBN: 978 3 551 31156 6
Verlag: Carlsen
Flexibler Einband 422 Seiten

Klappentext

Die Armee des Kronos wird immer stärker! Nun ist auch Camp Half-Blood nicht mehr vor ihr sicher, denn das magische Labyrinth des Dädalus hat einen geheimen Ausgang mitten im Camp. Nicht auszudenken, was passiert, wenn der Titan und seine Verbündeten den Weg dorthin finden! Percy und seine Freunde müssen das unbedingt verhindern. Unerschrocken treten sie eine Reise ins Unbekannte an, hinunter in das unterirdische Labyrinth, das ständig seine Form verändert. Und hinter jeder Biegung lauern neue Gefahren …

Meine Meinung

Auf in ein neues Abenteuer von Percy Jackson! Es ist gar nicht mal so lange her, dass ich das dritte Buch gelesen habe und auch der vierte Band hat mir wieder super gefallen. Der Schreibstil von Rick Riordan ist locker und es macht sehr viel Spaß das Buch zu lesen. Ich denke, da kann man auf jeden Fall auch mal der Übersetzerin Gabriele Haefs danken.

Die Lage im Camp spitzt sich zu. Annabeth, Grover, Tyson und Percy starten in ein neues Abenteuer, denn Kronos wird immer stärker. Lukes Armee sucht einen Weg ins Camp Half-Blood. Dafür müssen sie durch ein Labyrinth, welches vor tausenden von Jahren von Dädalus erbaut wurde. Laut einer griechischen Sage braucht Luke nur den Faden der Ariadne. Annabeth und ihre Freunde müssen das verhindern. Annabeth erhält ihren ersten Auftrag. Sie entscheiden sich, ins Labyrinth zu gehen und Lukes Armee aufzuhalten, um das Camp zu schützen. Doch im Labyrinth lauern viele Gefahren. Sie werden von vielen kleineren Göttern bedroht und der ein oder andere möchte die vier umbringen. Währendessen hat Grover die Spur von dem großen Gott Pan aufgenommen. Der Rat der gespaltenen Hufe hat Grover ein Ultimatum gestellt. Entweder er kommt mit Pan zurück oder er wird verbannt. Für Grover bricht eine Welt zusammen. Wie soll er das nur schaffen.

Grover hat mir in diesem Band sehr gut gefallen. Er hat eine große Entwicklung hinter sich und viel daraus gelernt. Gemeinsam mit Tyson hilft er Annabeth und Percy sehr. Tyson hat mich zwischendurch immer wieder zum schmunzeln gebracht. Seine lockere Art heitert jeden noch so unglücklichen Moment wieder auf. Annabeth hat sich sehr verändert. Sie reagiert sehr zickig auf alles, was Percy sagt.

Fazit

Alles in allem hat mir der Band sehr gut gefallen. Ich freue mich schon darauf, den finalen Band lesen zu können.

4sterne

 

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Rezension |Julie Kagawa | Talon Drachenzeit

Infos:

Titel: Talon Drachenzeit
Autor: Julie Kagawa
ISBN: 9783453269705
Verlag: Heyne HC
Fester Einband 560 Seiten
Erscheinungsdatum Erstausgabe: 05.10.2015

Klappentext:

Drachen: gefährlich, magisch, unwiderstehlich! Strand, Meer, Partys – einen herrlichen Sommer lang darf Ember Hill das Leben eines ganz gewöhnlichen kalifornischen Mädchens leben! Danach muss sie in die strenge Welt des Talon-Ordens zurückkehren – und kämpfen. Denn Ember verbirgt ein unglaubliches Geheimnis: Sie ist ein Drache in Menschengestalt, auserwählt, um gegen die Todfeinde der Drachen, die Krieger des Geheimordens St. Georg, zu kämpfen. Garret ist einer jener Krieger, und er hat Ember sofort als Gefahr erkannt. Doch je näher er ihr kommt, umso mehr entflammt er für das ebenso schöne wie mutige Mädchen. Und plötzlich stellt er alles, was er je über Drachen gelernt hat, infrage …

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{Rezension} Ein ganzes halbes Jahr

Preis: € 9,99 [D]
Autorin: Jojo Moyes
Seitenanzahl: 520
Reihe: 1. Buch
Verlag: Rowohlt

Klappentext:
Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt.
Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt.

Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will.
Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.

Eine Frau und ein Mann.

Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen.
Die Liebesgeschichte von Lou und Will.

Meine Meinung:
Eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben gestaltet sich als äußert schwierig. Einerseits möchte ich dem Buch gerecht werden, andererseits möchte ich nicht zu viel verraten. Was ich aber sagen kann: Bei „Ein ganzes halbes Jahr“ handelt es sich nicht um eine alltägliche Liebesgeschichte. Das Buch handelt von hart erkämpfter Liebe und Freundschaft, Leid und Trauer.
Damit ich an dieser Stelle beruhigt weiter schreiben kann, möchte ich darauf hinweisen, dass ich einen ganz kleinen Spoiler einbauen werde, da er für die Thematik des Buches wichtig ist und ich denke, dass sich manche auch danach richten werden, ob sie das Buch kaufen oder nicht. Denn in dem Buch geht es um Sterbehilfe. Die Person hat sich aus eigenen Stücken dazu entschieden zu sterben und damit hätte ich nach diesem Klappentext nun wirklich nicht gerechnet.
Louisa Clark, eine der Hauptpersonen, lebt mit ihrer Schwester, ihrem Neffen und ihren Eltern in einem kleinen Dorf in England. Louisa, auch Lou genannt, ist 26 Jahre alt und seit sieben Jahren in einer Beziehung. Was andere Leute als „langweiliges“ Leben bezeichnen würden, gefällt Louisa sehr. Sie hat noch nie richtig Urlaub gemacht und fühlt sich in der Kleinstadt sehr wohl.
Will hatte vor zwei Jahren einen Unfall. Vor dem Unfall war er ein ehrgeiziger, sportlicher, lebensfroher junger Mann. Seit seinem Unfall ist er täglich auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen. Denn seit seinem Unfall ist er querschnitzgelähmt und an den Rollstuhl gebunden.
Als Louisa ihren Job in dem kleinen Café verliert, wird ihr eine Stelle, auf ein halbes Jahr begrenzt, als Wills Pflegerin angeboten. Sie nimmt den Job an, weiß aber nicht, was alles auf sie zukommt.
Das Kennenlernen der beiden läuft nicht so wie erhofft, doch nach einigen Startschwierigkeiten lernen sich die beiden besser kennen. Anfangs erduldet Will Lou nur, später unterhält er sich sogar mit ihr. Doch plötzlich erfährt Lou, warum ihre Stelle nur auf ein halbes Jahr begrenzt ist: Will möchte in die Schweiz zu Dignitas fahren, um sein Leben zu beenden. Nachdem Louisa den ersten Schock überwunden hat, versucht sie alles, um Will umzustimmen und ihm zu zeigen, dass Leben doch noch lebenswert ist.
Von diesem Buch habe ich so viel Gutes gehört, sodass ich es mir kaufen musste. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist sehr gut zu lesen und der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Klappentext machte mich sehr neugierig, jedoch war ich ein bisschen geschockt, wie es Will nach seinem Unfall ging. Auf diese Thematik war ich ganz und gar nicht vorbereitet gewesen. Von Kapitel zu Kapitel habe ich erfahren, warum Will diese Entscheidung getroffen hat und ich habe gehofft, dass Lou ihn umstimmen kann. Will hat Lou´s Leben verändert, also konnte Lou das auch bei Will schaffen.
Besonders gut hat mir Wills provozierende Art gefallen. Er hat es geschafft, dass Louisa auch sich herausgekommen ist, dass sie etwas erlebt hat. Jojo Moyes Schreibstil ist einfach umglaublich. Und an dieser Stelle muss ich auch der Übersetzerin danken. Meiner Meinung nach wird das viel zu wenig wertgeschätzt. Die Idee kann noch so gut sein, während die deutsche Übersetzung einfach nur schlecht ist. Und das ist bei diesem Buch überhaupt nicht der Fall.

Fazit:
Dieses Buch ist großartig geschrieben und behandelt eine sehr schwierige Thematik. Es regt zum Nachdenken an und man möchte es nicht mehr weglegen. Den zweiten Teil lese ich Momentan.

{Rezension} Sternschnuppenträume

{Rezension} Opal – Schattenglanz

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Titel: Opal – Schattenglanz

Autorin: Jennifer L. Armentrout

ISBN: 978-3-551-58333-8

Preis: € 19,99 [D]

Verlag: Carlsen

Klappentext:

Auf den ersten Blick ist alles perfekt: Dawson lebt noch und niemand scheint ihn zu suchen. Katy wehrt sich nicht länger gegen ihre Gefühle für Daemon und alles könnte so schön sein – aber es ist nur die Ruhe vor dem sturm. Plötzlich ist Blake zurück und mit ihm ein gewagter Plan. Zu Katys großem Erstaunen bittet er sie um Hilfe. Katy weiß nciht, was sie tun soll, denn Blake ist nicht zu trauen, das hat sie schon einmal schmerzlich zu berühren bekommen. Doch für ihre Freunde – und für Daemon – würde sie alles tun. Selbst ihr eigenes Leben aufs Spiel setzten.

Inhalt:

Dawson ist wohlbehalten zurückgekehrt. Alle freuen sich darüber sehr. Doch zwischen Katy und Dee scheint es immer noch nicht besser zu laufen. Dafür verstehen sich Daemon und Katy immer besser. Plötzlich taucht Blake wieder auf. Er benötigt Katys Hilfe. Katy weiß nicht, ob sie ihm trauen kann, denn sein Plan ist total verrückt.

Meine Meinung:

♥♥♥♥♥ Ich liebe, liebe, liebe dieses Buch. Es ist eine grandiose Fortsetzung. Katy und Daemon sind mein Traumpaar gleich nach Clary und Jace.

Um zum Thema zu kommen. Die Charaktere haben mir super gefallen. Die Entwicklung, die alle durchmachen sind super. Man lernt die Charaktere in diesem Teil auch immer besser kennen. So auch eine andere Seite von Dee. Was ich echt nicht gedacht hätte. Daemon ist wie immer :), zuvorkommend, super süß und egoistisch. Und Katy ist einfach meine Lieblingsprotagonistin. Ich mag ihre Art, wenn sie mir doch manchmal mit ihren eifersüchteleien auf den Keks geht. Lesa und Carissa sind einfach die besten Freundinnen, die man haben kann. Ich mag Lesas fröhliche Art.

Der Verlauf der Geschichte war besser denn je. Wir haben schon Obsidian und Onyx kennengelernt. Und in diesem Teil taucht ein neues Gestein auf. Ich finde generell auch die Idee großartig. Zumal mich Mineralien schon immer begeistert haben.

Das Setting der Geschichte weitet sich auch immer mehr aus. Mein Lieblingsort ist auf jeden Fall der See. Gerne würde ich da mal hinreisen. Jedoch finde ich die amerikanische Art ein bisschen prüde. Katys Mutter meint, Katy solle bloß die Tür offen lassen, wenn Daemon da ist. WAS? In welchem Jahrhundert leben wir. Aber es ist jedem selbst überlassen und ich möchte nicht  über kulturelle Sitten lästern.

Nun kommen wir zu dem Ende. Und Oh Nein! Ich muss verdammt nochmal weiterlesen. Wie soll ich das bloß aushalten?

Fazit:

Wie man vielleicht schon gemerkt hat, hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Ich kann es jedem empfehlen. LEST ES!!! Der vierte Teil erscheint leider erst am 18.12.2015. Bis dahin muss ich es noch irgendwie aushalten.

{Rezension} Sternschnuppenträume

{Rezension} Percy Jackson – Der Fluch des Titanen

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Titel: Percy Jackson – Der Fluch des Titanen

Autor: Rick Riordan

ISBN: 978-3-551-55554-0

Preis: € 8,99 [D]

Verlag: Carlsen

Klappentext:

Bei den Göttern des Olymp herrscht Untergangsstimmung, denn die Titanen rüsten zum Krieg! Percy muss unbedingt bis zur Sonnenwende die Göttin Artemis befreien, die in die Klauen der finsteren Mächte geraten ist. Ein Abenteuer, das ihn und seine Freunde den gefährlichsten Kreaturen der griechischen Mythologie gegenübertreten lässt – und tödliche Gefahren birgt. Aber die Titanen haben offensichtlich vergessen, dass Percy mit allen Wassern gewaschen ist. Schließlich ist er der Sohn des Poseidon!

Diese Rezension kann Spuren von Spoilern enthalten!!!

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{Rezension} Die Feenjägerin

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Titel: Die Feenjägerin

Autor: Elizabeth May

ISBN: 978-3-453-31609-6

Preis: € 13,99 [D]

Verlag: Heyne

Rezensionsexemplar vom Bloggerportal

Klappentext

Hüte dich vor den Feen, denn ihre Seelen sind tükisch und kalt.

Schottland, 1844: Tagsüber ist Aileana Kameron eine artige junge Frau aus den adeligen Kreisen Edinburghs. Nachts hingegen schnallt sie sich ihren Dolch unters Strumpfband und macht Jagd auf jene magische Kreaturen, die einst ihre Mutter getötet haben: die Feen. Doch schon bald geht es für Aileana um viel mehr als bloß um Rache, denn sie kommt einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur. Einem Geheimnis, das ganz Schottland bedroht…

Inhalt

Aileana ist eine junge Frau. Vor einem Jahr ist ihre Mutter gestorben, an dem Tag, an dem sie in die Gesellschaft eingeführt wurde. Und sie kennt den Mörder. Eine Fee. Noch in der gleichen Nacht lernt sie jemanden kennen, der ihr helfen wird. Jede Nacht trainiert sie, um eines Tages Rache auszuüben. Doch schon bald merkt sie, dass sie viel wichtiger ist, als sie es sich je hätte ausmalen können.

Meine Meinung

Der Klappentext klang vielversprechend und machte mich neugierig. In vielen Büchern, die ich gelesen habe, sind Feen eher die „Guten“. In diesem Buch nicht. Dieses außergewöhnliche Thema hat mich sofort angesprochen. Auch, dass das Buch 1844 spielt finde ich gut gemacht. Aileana ist eine starke Protagonistin. Während des Buches kämpft sie gegen den gesellschaftlichen Zwang an unbedingt heiraten zu müssen. Eigentlich ist die Geschichte in zwei Teile gespalten. Tagsüber ist Aileana das liebe, junge Mädchen, welches bald verheiratet werden soll. Sie fügt sich aber keineswegs ihren Verpflichtungen. Nachts hingegen wird sie zur Kämpferin. Mit einem Wesen an ihrer Seite, welchem man nicht trauen kann.

Weißt du noch, was ich dir gesagt habe? Dass du diese Momente wertschätzen sollst? Du könntest sie verlieren.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Jedoch hat sich der Mittelteil ziemlich gezogen, bis es dann zum Ende und auch zum Höhepunkt kam. Ich habe gemeinsam mit Aileana bis zum alles entscheidenen Höhenpunkt mitgefiebert und dann geschieht auch noch der „worst case“ und dann… ist Ende. Auf einmal. Mitten in der Handlung. Cliffhanger pur. Einerseits soll es zum weiterlesen anregen, jedoch mag ich es nicht, wenn ich bis zum nächsten Buch noch ewig warten muss und dann so auf die Folter gespannt werde. Wie eben schon geschrieben, hätte man den Mittelteil kürzer fassen können und dafür das Ende ein bisschen weiterschreiben können.

Fazit

Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen. Jedoch finde ich es schade, dass in den 400 Seiten so viel Potenzial steckte, aber nicht genutzt wurde. Zwischendurch wurde die Geschichte langweilig. Gegen Ende und bis zum Höhepunkt wurde es wieder spannend, jedoch emdet das Buch mit einem so blöden Cliffhanger, dass ich am liebsten alles vergessen würde bis zum nächsten Buch. Ich weiß nicht, wie ich es überleben soll, bis der zweite Teil übersetzt wird.

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{Rezension} Sternschnuppenträume

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Titel: Sternschnuppenträume
Autor: Julie Leuze
ISBN: 978-3-86396-065-0
Preis: € 14,99 [D]
Verlag: egmont ink

Inhalt:

Als Svea den Kopf in Nacken legt und in den sternenklaren Nachthimmel schaut, geschehen zwei Dinge, mit denen sie absolut nicht gerechnet hat. Erstens: Sie sieht eine Sternschnuppe, eine lange, strahlende, wunderschöne – eine, die Wünsche in Erfüllung gehen lässt. Zweitens: Im nächsten Moment taucht Nick neben ihr auf.

Nick sieht gut aus, ist charmant und wird ihr ganz bestimmt schon morgen das Herz brechen. Doch heute Nacht will Svea nicht an morgen denken. Sie will mit Nick Sternschnuppen zählen, eng umschlungen hier am Strand, bis es nichts mehrgibt außer ihnen beiden.

Und vor allem will Svea nicht daran denken, dass es für sie und Nick keine Zukunft geben kann. Morgen wird die Welt wieder so sein wie vorher. Eine Welt ohne Nick. Oder etwa nicht?

© egmont ink (Klappentext)

Der erste Satz:

Wenn es eines gibt, das Seehunde absolut von uns Menschen unterscheidet, dann dies: Verlassene Jungtiere vergessen ihre Mütter innerhalb von Tagen.

Meine Meinung:

Bei diesem Buch finde ich den Klappentext sehr gelungen, denn er verrät nicht zu viel. Er beschreibt eine Szene in dem Buch und mehr nicht. Deshalb habe ich ihn übernommen.

Der Schreibstil der Autorin hat mir von Anfang an gefallen. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und die Handlung macht Sinn. Es ist leicht geschrieben und ich hätte es sofort ausgelesen, wenn ich nicht in die Schule gemusst hätte.
Die Geschichte ist aus zwei Perspektiven geschrieben. Ich finde es super, wenn man die Sichtweise und Gefühle beider Protagonisten erfährt. Svea hat mir großartig gefallen. Sie lebt auf einer Insel in Deutschland und ist zierlich und in sich gekehrt. Sie hat eine beste Freundin und die beiden haben eine Freundschaft wie im Bilderbuch. Von ihrem Vater erfährt man „nur“, dass er sehr viel arbeiten muss, um sich und Svea zu ernähren, da die Mutter weg ist. Was genau mit Svea passiert ist, erfährt man erst später, was mich aber nicht gestört  hat. Sie hat ein Geheimnis, dass niemand außer ihrer besten Freundin, ihrem Vater und ihr kennt. Und das soll auch so bleiben.
Nick ist auch ein wundervoller Charakter. Er ist schön, charmant, sexy und bricht jedem Mädchen das Herz. Er lebt im reichen Teil der Insel und von außen scheint seine Familie auch überglücklich. Doch auch er hat ein Geheimnis, welches keiner erfahren darf.
Der Verlauf der Geschichte hat mir auch sehr gut gefallen. Manchmal fand ich es blöd, dass die Perspektive gewechselt hat, da es an der Stelle ziemlich spannend war. Aber das ist extra so…
Das Ende der Geschichte ist der Autorin auch super gelungen. Alle Fragen wurden beantwortet und die beiden Protagonisten können ihr Leben weiterleben.

Fazit:

Ein sehr gelungenes Buch, welches ich nur wärmstens empfehlen kann. Ich würde es jederzeit nochmal lesen. (Lieblingsbuch)