{Rezension} Göttlich verdammt


Autorin: Josephine Angelini
Titel: Göttlich verdammt
Seitenanzahl: 494
Reihe: Göttlich Trilogie Band 1
ISBN: 978-3-8415-0137-0
Preis: € 9,99 [D]
Die 16-jährige Helen lebt bei ihrem Vater auf Nantucket. Selbst im Sommer ist dort nicht viel los – bis die Familie Delos auf die Insel zieht. Äußerst attraktiv, ziehen die Neuankömmlinge sofort alle in ihren Bann. Nur Helen verspürt ein tiefes Unbehagen. Was dahintersteckt, erfährt sie erst, als sie sich Hals über Kopf in Lucas Delos verliebt. Denn die beiden teilen ein gemeinsames Schicksal: Sie sind Halbgötter und dazu verdammt, durch ihre Liebe einen erbitterten Kampf auszulösen …

Eine Freundin von mir hatte mir vor einigen Wochen, diese Trilogie in die Hände gedrückt. Anfangs war ich nicht so begeistert von der Reihe. Eigentlich wollte ich sie schon im Oktober in meinen Ferien lesen, aber da sind dann andere Bücher dazwischen gekommen.
Auf jeden Fall machte mich der Klappentext dann doch noch neugierig. Jedoch denke ich, nachdem ich das Buch gelesen habe, dass der Klappentext kleine (ich würde sagen) Fehler aufweist. Darauf komme ich aber später nochmal zu sprechen. Das ich diese Reihe sooo schnell in ihren Bann zieht hätte ich nie für möglich gehalten. Innerhalb von sechs Tagen bin ich nun schon beim dritten Band angekommen. Letzten Samstag habe ich so viel gelesen, dass sogar die Schule ein bisschen zu kurz kam und das ist für mich etwas ganz neues.
Die Geschichte beginnt mit einem kleinen Streit zwischen Helen und ihrem Vater Jerry. Dieser Streit hat aber keine weiteren Folgen. Das Schuljahr beginnt bald und die beiden waren gerade einkaufen, als Claire, Helens beste Freundin, ihr erzählt, dass eine neue Familie auf die Insel gezogen ist. Diese ominöse Familie ist, wer hätte es gedacht, natürlich die Familie Delos mit ihrem, ja das muss man leider zugeben, wunderschönen Nachwuchs. 
Helen möchte zunächst nichts davon wissen. Kurz darauf lernt sie in der Schule Lucas Delos kennen. Und dieses Treffen verläuft alles andere als rosig. Aufgrund der Tatsache, dass die beiden Halbgötter sind, können sie sich auf den Tod nicht ausstehen und setzen alles daran den jeweils anderen zu töten. Und da wären wir auch schon bei dem kleinen Klappentextfehler. Anfangs können Lucas und Helen nicht im gleichen Raum sein. Dass es bei den beiden aber um Liebe geht, sollte jedem klar sein. (Ich hoffe, ich habe nicht zu viel verraten.) 
Besonders gut hat mir die Thematik gefallen. Ich bin ein riesen Fan von griechischer Mythologie. Deshalb gab es auch die ein oder andere Parallele zu Percy Jackson, aber darüber kann man hinwegsehen. 
Als letztes kommt nun noch ein Geständnis von mir. Wenn man sich in eine Buchfigur verlieben könnte, ich würde (im Moment zumindest) Lucas wählen.
Als Fazit kann ich soviel sagen: LEST DIESE BÜCHER!!!

Übrigens bin ich zurzeit, also während ich diese Rezension schreibe, bei Band 3 und ich hoffe, dass ich nicht zuviel veraten habe. Wenn dem so ist, könnt ihr mir ja in den Kommentaren Bescheid sagen. Die weiteren Rezensionen folgen in den nächsten Tagen, sofern ich Zeit finden werde. 

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