Meine Weihnachtsgeschenke 2015

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch meine Weihnachtsgeschenke zeigen. Um genau zu sein ,eigentlich nur die Bücher. Und so viele wurden es gar nicht, aber immerhin zwei, die auch auf meiner Wunschliste stehen.

Das erste Buch ist Harry Potter and the Chamber of Secrets. Ich muss zugeben, ich habe Harry Potter noch nicht vollständig gelesen, daher lese ich die Reihe jetzt auf Englisch und durcheinander. Im Moment lese ich den 6. Band. Aber ich freue mich auch schon auf den zweiten.

Das zweite Buch heißt Bestnote und in diesem Buch erfährt man, wie man seinen Lernerfolg verdoppeln kann und die Prüfungsangst halbieren. Da ich seit einem halben Jahr in der Oberstufe bin, merke ich, wie der Lernstoff immer mehr wird und von diesem Buch erhoffe ich mir ein bisschen Ordnung in meinen Lernalltag zu bekommen.

Ich habe mich über die beiden Bücher sehr gefreut und morgen werde ich in die Stadt fahren und mir noch ein oder auch zwei Bücher kaufen.

Was habt ihr geschenkt bekommen? Ich wünsche euch noch einen schönen Tag!

Rezension | Rick Riordan | Percy Jackson – Die Schlacht um das Labyrinth

Hey,

erstmal möchte ich mich entschuldigen, dass mein Adventskalender nicht so funktioniert, wie ich es möchte. Ich hatte die letzte Woche überhaupt keine Zeit. Dafür habe ich heute für euch die Rezension zu Percy Jackson – Die Schlacht im Labyrinth. Auf in ein neues Abenteuer von Percy Jackson!

Infos:

Titel: Percy Jackson – Die Schlacht im Labyrinth
Autor: Rick Riordan
ISBN: 978 3 551 31156 6
Verlag: Carlsen
Flexibler Einband 422 Seiten

Klappentext

Die Armee des Kronos wird immer stärker! Nun ist auch Camp Half-Blood nicht mehr vor ihr sicher, denn das magische Labyrinth des Dädalus hat einen geheimen Ausgang mitten im Camp. Nicht auszudenken, was passiert, wenn der Titan und seine Verbündeten den Weg dorthin finden! Percy und seine Freunde müssen das unbedingt verhindern. Unerschrocken treten sie eine Reise ins Unbekannte an, hinunter in das unterirdische Labyrinth, das ständig seine Form verändert. Und hinter jeder Biegung lauern neue Gefahren …

Meine Meinung

Auf in ein neues Abenteuer von Percy Jackson! Es ist gar nicht mal so lange her, dass ich das dritte Buch gelesen habe und auch der vierte Band hat mir wieder super gefallen. Der Schreibstil von Rick Riordan ist locker und es macht sehr viel Spaß das Buch zu lesen. Ich denke, da kann man auf jeden Fall auch mal der Übersetzerin Gabriele Haefs danken.

Die Lage im Camp spitzt sich zu. Annabeth, Grover, Tyson und Percy starten in ein neues Abenteuer, denn Kronos wird immer stärker. Lukes Armee sucht einen Weg ins Camp Half-Blood. Dafür müssen sie durch ein Labyrinth, welches vor tausenden von Jahren von Dädalus erbaut wurde. Laut einer griechischen Sage braucht Luke nur den Faden der Ariadne. Annabeth und ihre Freunde müssen das verhindern. Annabeth erhält ihren ersten Auftrag. Sie entscheiden sich, ins Labyrinth zu gehen und Lukes Armee aufzuhalten, um das Camp zu schützen. Doch im Labyrinth lauern viele Gefahren. Sie werden von vielen kleineren Göttern bedroht und der ein oder andere möchte die vier umbringen. Währendessen hat Grover die Spur von dem großen Gott Pan aufgenommen. Der Rat der gespaltenen Hufe hat Grover ein Ultimatum gestellt. Entweder er kommt mit Pan zurück oder er wird verbannt. Für Grover bricht eine Welt zusammen. Wie soll er das nur schaffen.

Grover hat mir in diesem Band sehr gut gefallen. Er hat eine große Entwicklung hinter sich und viel daraus gelernt. Gemeinsam mit Tyson hilft er Annabeth und Percy sehr. Tyson hat mich zwischendurch immer wieder zum schmunzeln gebracht. Seine lockere Art heitert jeden noch so unglücklichen Moment wieder auf. Annabeth hat sich sehr verändert. Sie reagiert sehr zickig auf alles, was Percy sagt.

Fazit

Alles in allem hat mir der Band sehr gut gefallen. Ich freue mich schon darauf, den finalen Band lesen zu können.

4sterne

 

{Adventskalender} 12. Dezember

12. Dezember: Heute habe ich wieder eine Geschichte für euch. Viel Spaß beim Lesen!

Es ist inzwischen kaum merklich fast ein Jahr her, dass das kleine Kerlchen bei mir ist. Draußen ist es kälter geworden und kaum ein Wimpernschlag war vergangen, so war der Frühling auch schon zum Sommer übergegangen und nun ist es Winter.

Dezemberanfang.
Die Temperaturen werden bald den Nullpunkt erreichen, die Bäume sind wieder kahl geworden und die erstenWeihnachtsmärkte schon eröffnet. Nicht mehr lange und der erste Schnee in diesem Jahr wird auch zu uns finden.
“Meow?”, kommt es von dem Katerchen auf zwei Beinen. Der Junge steht vorm Fenster, seine Ohren gerade aufgerichtet und auf Zehenspitzen. Ich blicke von meinen Aufzeichnungen und dem “Grundsatz der Astronomie” auf und folge seinem Blick hinaus.
Das Fenster ist beschlagen, aber ein kleines Stück ist sauber gewischt und durchsehbar geworden.
Noch Ende November haben die anderen mich dazu gedrängt schon mal die Weihnachtsdekoration aufzuhängen, aber gerade muss ich zugeben, dass es wirklich ein wenig gemütlicher geworden war, mit den Zweigen, der Zimtrinde, der Lametta und der gedämmten Helligkeit der Teelichter im Raum, welche neben meiner Stehlampe am Sofa diesen als einziges erleuchten.
Ganz zu Schweigen von den Leuchtsternen, die sie mir zugesteckt haben an die Wände zu kleben.
Naoto, das kleine Kerlchen, ist ganz begeistert von ihnen, wie sie in der Dunkelheit so leuchten.
Ich schmunzele. Was den Nao nicht alles so begeistert. Seit der Kleine hier ist es sehr viel lebendiger in dieser Wohnung geworden. Es ist zwar nicht lange her, dass ich damals in die Wohnung eingezogen bin, aber es war so… still in ihr, bis Naoto noch als kleines Katzenbaby dem Ganzen hier Leben einhauchte. Wohl etwa ein halbes Jahr später nach seiner Aufnahme fand ich ihn dann so, vollkommen unbeholfen in menschlicher…
Na, kümmern wir uns nicht darum.
Ein vollkommen menschlich aussehender Junge bis auf die Katzenohren und dem Puschelschwanz, sagen wir so etwas wie ein Katzenmensch.
Jedenfalls ist er nun hier. Und das ist das Wichtigste. Er kommt mir schon fast wie ein kleiner Bruder vor. Seine Anwesenheit beruhigt mich, ein warmes Gefühl breitet sich stets in mir aus.
Gedankenverloren starre ich in die Leere bis mich Naotos “Mori?” mich zurückholt. Er neigt den Kopf leicht zur Seite und beobachtet mich. Ich muss wohl eine ganze Weile weg gewesen sein. Kurz blickt er wieder hinaus. “Mori! Mori! Da draußen fällt etwas Weißes, das wie Zuckerwatte aussieht vom Himmel. Kann man das essen?”, fragt der Kleine unschuldig. Unwillkürlich muss ich anfangen zu lachen. “Ich glaube nicht, dass Schnee speziell zum Essen gedacht ist.” Ich nehme meine Brille ab und setze das Buch auf dem Beistelltisch vor mir ab, erhebe mich vom Sofa und kniee mich neben ihn ans Fenster. Tatsaächlich… Der erste Schnee.
“Schnee? Was ist Schnee?” Erwartungsvolle Augen. Wo ich das bedenke… Wie soll ich einem äußerlich fünfjährigen Jungen und tatsächlich innerlich einjährigem Kater sagen, was Schnee ist, ohne dass ich ihn nur als gefrorenes Wasser- und Luftgemisch abstempele? Was würde ich bloß dafür geben, wenn meine Mutter jetzt hier wäre. Sie hätte die Antwort sicherlich gewusst, was sie mir wohl bei meinem ersten Schneefall erzählt hat?
Ich hocke mich hinter Naoto und setze meine Hände an seine Schultern, schaue in den Nachthimmel hinauf, wolkenbedeckt natürlich.
“Na ja, Schnee ist… kalt. Und gleichzeitig ganz warm.”, fing ich an, sehe ihm von der Seite in die Augen. Ach, was rede ich da überhaupt? “Kalt und warm gleichzeitig?”, seine Augen leuchten förmlich. “Nein, nein, also… Wie soll ich das erklären? Er ist zwar kalt, aber er macht dir da drin…”, setze ich wieder an, wende mich zu ihm und tippe ihm an seine Brust, “Da drin macht er dir ein ganz warmes Gefühl, weißt du? Schnee ist nämlich nicht einfach Schnee und Schnee gibt es nur im Winter.” Der Kleine kichert und nimmt meine noch immer ausgestreckte Hand und rubbelt seine kleinen Hände an die meine. Sie sind ganz warm, geradezu glühendheiß. Er nimmt die andere Hand mit in die Mitte seiner Hände. “Deine Hände sind so kalt, Mori!”
“Oh, stimmt”, füge ich dem bei.
Das ist mir gar nicht aufgefallen. Verwundert blicke ich die kleinen Hände an, die so bemüht damit sind, die Kälte in meinen Fingern aufzutauen. Ein Lächeln breitet sich auf meinem Gesicht aus. “Pff… Was dir so auffällt”, rutscht es mir raus. “Ist dir denn gar nicht kalt?”, kommt es von ihm. Ich löse eine meiner Hände und tätschle seinen Kopf, wuschele durch seine Haare.
Genauso fluffig wie sein Fell es war.
Ich verspüre das Bedürfnis, ihn fest an mich zu drücken… und als er anfängt zu schnurren, schrecke ich aus meiner Starre auf, wie lange tätschle ich ihm eigentlich schon den Kopf?
Und was genau hält mich überhaupt davon ab, ihn in die Arme zu nehmen? Seine Geschwister drückt man doch öfter mal, oder etwa nicht?
Aber was war das?
Das Augenpaar vor mir mustert mich dabei, wie ich mir mit der Hand durch die Haare fahre.
Ich brauch eindeutig Schlaf! Das ist es! Ich gähne genussvoll und strecke mich aus, während ich mich wieder aufrichte. Schön, meine Beine wieder zu spüren. Der Tag ist lang gewesen, ich habe bestimmt mal wieder viel zu lange am Unigedöns gehangen, und einen Fuß zur Tür herausgesetzt, das habe ich nur heute Morgen zum Bäcker für frische Brötchen und für die Vorlesungen, die dann ab der Mittagszeit auch schon wieder ausgefallen sind.
Ein eindeutig muffiger Tag. Ein urplötzlicher Klammergriff um meine Beine und das Anlehnen eines Kopfes gegen meine Bauchgegend. Gleichgewicht, Gleichgewicht…?
Uff, fast wäre ich hin hingefallen. Aufgeregt schaut der Kleine mich gespannt an.
“Nimm mich hoch, nimm mich hoch!”, quengelt er.
Wie könnte man zu diesem Gesicht nur “Nein” sagen?
Ich gebe nach und hebe ihn hoch, seine Arme umklammern meinen Nacken, seine Beine stützen sich auf meiner Taille, während ich ihn mit einer Hand aufstütze und theatralisch seufze. “Ans Fenster!”, jubelt er begeistert und kuschelt sich an meine Schulter. “Wie heißt das Zauberwort?”, erwidere ich. “Bitte!”, höre ich ein lang gezogenes Schmollen hinter mir. “
„So ist’s brav”, gebe ich zufrieden von mir.
Ich trete näher ans Fenster und der halbe Katzenjunge wischt mit seinem Ärmel wieder ein Stück des vollkommen beschlagenen Fensters, um hindurch gucken zu können. Langsam, aber sicher bildet sich außerhalb des Fensters eine dicke Schneeschicht. Ich erkenne ein verworrenes Bild des leisen, stetigen Schneefalls, in dicken Flocken fällt er hinab. “Ach genau!”, fiel es mir wieder ein. “Mhmmm?”, murmelt das Getier in meinen Armen.“
Einige Straßenlaternen in der Ferne beleuchten den Winterabend zu dieser Stunde und ich denke an eine weit entfernt liegende Erinnerung. Wie alt ich damals wohl gewesen bin?
In ihr herrschte auch Schneefall, aber… „Mori, ist was?” Der Kleine versucht, mich seitwärts anzugucken. “Nein, nein. Keine Sorge”, setze ich ihm daraufhin entgegen. “Ich wollte noch sagen: Mit Schnee kannst du dir alles Erdenkliche vorstellen. Du kannst damit Bälle formen und sogar Iglos bauen oder einen Schneemann, Kätzchen. Was immer du nur willst”, entgegne ich und lausche das stetige Heben und Senken meiner Brust.
“Schnee… männer?”, mummelt er halb schon im Schlaf.
Stimmt, damals habe ich bei meinem ersten Schnee Schneemänner kennengelernt.
Naoto stützt bereits seinen Kopf auf meiner Schulter ab. Es war unheimlich warm geworden im Wohnzimmer. “Wenn du ganz genau hinguckst, haben Schneeflocken eine ganz besondere Form. Und jede sieht anders aus”, setze ich hinzu. “Echt?”, seine Stimme gewinnt an Wachheit. “Ja, echt”, antworte ich. Ich öffne das Fenster und ein kalter Winzug huscht durch den Spalt, weht einige Flocken hinein. Eine Flocke bleibt auf meinem Handrücken liegen und ich tippe dem durch die Kälte wieder ein wenig wacher gewordenen Naoto gegen die Schulter. “Guck mal”, entweicht es mir, einem leisen Flüstern gleich. Als er seine Augen auf die kleine Schneeblume auf meinem Handrücken heftet staunt er, traut seinen Augen kaum. “Woaaah!” Ein begeistertes Raunen. Mit derselben Hand greife ich in den auf der Fensterbank sich absetzenden Schnee, hielt dieselbe Hand ihm entgegen und schlage ihm vor, doch einmal zu pusten. Eine glitzernde Wolke aus Schnee findet seinen Weg in die Weite.
Dann forme ich einen kleinen Ballen mit dem übrigem Schnee am Fenster, setze zwei dreieck-förmige Ohren daran und piekse zwei Augen und ein Näschen in den Ballen.
“Das bist du, Naoto”, erkläre ich ihm. Er scheint wieder ganz wach zu sein und stößt einen Ausruf der Freude aus. Eine Flocke fliegt durchs Fenster hinein und fällt auf Naotos Nase. Er kneift die Augen zusammen. “Kalt”, stellt er fest. “Ich will auch mal!”, ruft er freudig.
“Heute ist zu spät”, verwehre ich ihm seinen Wunsch. “Aber…” – “Kein aber”, setze ich mit nachdrücklichemTon an.
Es war wirklich spät geworden, fast ein Uhr. Ich schließe das Fenster wieder und spüre das beleidigte Zappeln auf meinem Rücken. Ich seufze. “Bis morgen wird bestimmt wieder ganz viel Schnee gefallen sein und dann zeige ich dir, wie man Schneemänner baut – und Schneehasen auch.”
Wo die Wärme ihm wieder langsam in die Glieder schleicht, gähnt der Kleine in meiner Schulter. “Morgen dann aber, versprichst du mir das?”, sagt er mit eindringlicher Stimme. “Ich verspreche”, erwidere ich. Mit leisen Schritten laufe ich an den Beistellschränken vorbei, puste die Teelichter aus. Ein angenehmer Geruch nach Vanille hatte sich im Raum ausgebreitet. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass auch eine Duftkerze dabei gewesen ist, als ich bei der letzten und genau dieser angekommen bin; auch diese puste ich aus.

the end.

Der Blog: http://advent15.tumblr.com/

{Adventskalender} 11. Dezember

11. Dezember: Es sind nur noch 13. Tage bis Heilig Abend. Freut ihr euch schon? Was habt ihr euch gewünscht? Heute stelle ich euch ein ein Buch vor, welches ich auch zum Geburtstag bekommen habe. Es heißt Lilienblut von Elisabeth Herrmann.

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Infos:

Titel: Lilienblut
Autor: Elisabeth Herrmann
ISBN: 9783570307625
Verlag: cbt
Flexibler Einband 448 Seiten
Erscheinungsdatum Erstausgabe: 18.04.2011

Zarte Liebe – Schwerer Verdacht Es ist Sommer und der Rhein glitzert besonders silbern und verführerisch. Sabrina und ihre beste Freundin Amelie können stundenlang am Fluss sitzen, voller Fernweh und Hunger auf das, was Amelie ‚das Leben‘ nennt. Aber während Amelie vom Abhauen und der großen Freiheit träumt, scheint Sabrinas Zukunft festgelegt zu sein – soll sie doch den Weinberg ihrer Mutter übernehmen. Alles in Sabrina wehrt sich gegen dieses vorbestimmte Leben … Und dann lernen die beiden Mädchen einen Jungen kennen, der so ganz anders ist als alle Landratten und Winzersöhne. Von dem 19-jährigen Kilian, der mit seinem Schiff einsam am geheimnisvollen ‚toten Fluss‘ ankert, geht eine verstörende Anziehungskraft aus. Amelie verfällt ihm sofort – und will über Nacht mit ihm abhauen. Am nächsten Morgen findet man ihre Leiche. Und Kilians Schiff ist verschwunden… Nur Sabrina weiß, dass Kilian Amelies Mörder sein könnte.

{Adventskalender} 10. Dezember

10. Dezember: Heute möchte ich euch wieder ein Buch oder wohl eher eine Reihe vorstellen, die ich schon gelesen habe. Und zwar sind es Die Chroniken der Unterwelt von Cassandra Clare. Zu der Reihe gehören folgende Bücher: City of Bones, City of Ashes, City of Glass, City of Fallen Angels, City of Lost Souls, City of Heavenly Fire. Ich möchte euch erstmal nur den ersten Teil vorstellen, kann aber die ganze Reihe empfehlen.

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Infos:

Titel: City of Bones
Autor: Cassandra Clare
ISBN: 9783401502601
Verlag: Arena
Fester Einband 500 Seiten
Erscheinungsdatum Erstausgabe: 05.01.2011

Gut aussehend, düster und sexy. Das ist Jace. Verwirrt, verletzlich und vollkommen ahnungslos. So fühlt sich Clary, als sie in Jaces Welt hineingezogen wird. Denn Jace ist kein normaler Junge. Er ist ein Dämonenjäger. Und als Clary von dunklen Kreaturen angegriffen wird, muss Clary schleunigst ein paar Antworten findet, sonst wird die Geschichte ein tödliches Ende nehmen!

{Adventskalender} 9. Dezember

9. Dezember: Ich hatte absolut keine Zeit für gestern einen Post vorzubereiten. Es tut mir Leid. Ich werde die nächsten Wochen auf jeden Fall besser planen.

Heute möchte ich euch ein zweites Geburtstagsgeschenk vorstellen und zwar heißt das Buch Alles so leicht von Meg Haston. Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und seit mal ehrlich, das Cover ist großartig. Aber ich werde selber herausfinden, wie das Buch so ist.

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Infos:

Titel: Alles so leicht
Autor: Meg Haston
ISBN: 9783522202152
Verlag: Thienemann
Fester Einband 320 Seiten
Erscheinungsdatum Erstausgabe: 13.07.2015

Stevie hat nichts mehr zu verlieren. Sie ist fest entschlossen, aus diesem Körper, aus diesem Leben zu verschwinden. Aber alle wollen sie daran hindern. Ihr Vater, der sie ins Therapiezentrum einweisen ließ. Anna, die so ganz anders ist als die anderen Seelenklempner. Und selbst den Mädchen, mit denen sie ein Zimmer und ein Schicksal teilt, fühlt sich Stevie jeden Tag näher. Aber sie wird sich nicht öffnen, sie hat schließlich einen Plan.

Rezension |Julie Kagawa | Talon Drachenzeit

Infos:

Titel: Talon Drachenzeit
Autor: Julie Kagawa
ISBN: 9783453269705
Verlag: Heyne HC
Fester Einband 560 Seiten
Erscheinungsdatum Erstausgabe: 05.10.2015

Klappentext:

Drachen: gefährlich, magisch, unwiderstehlich! Strand, Meer, Partys – einen herrlichen Sommer lang darf Ember Hill das Leben eines ganz gewöhnlichen kalifornischen Mädchens leben! Danach muss sie in die strenge Welt des Talon-Ordens zurückkehren – und kämpfen. Denn Ember verbirgt ein unglaubliches Geheimnis: Sie ist ein Drache in Menschengestalt, auserwählt, um gegen die Todfeinde der Drachen, die Krieger des Geheimordens St. Georg, zu kämpfen. Garret ist einer jener Krieger, und er hat Ember sofort als Gefahr erkannt. Doch je näher er ihr kommt, umso mehr entflammt er für das ebenso schöne wie mutige Mädchen. Und plötzlich stellt er alles, was er je über Drachen gelernt hat, infrage …

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